Mehr Budget skaliert nicht.
Mehr Creatives schon.
Mehr Budget bringt nichts, wenn dir die Varianten fehlen, um genug zu testen. Wir liefern das Volumen — als grafische Static Creatives, die ohne KI-Kennzeichnung auskommen.
// Die Bremse
Warum Skalierung an der Zahl deiner Creatives hängt.
Klassische Content-Produktion skaliert nicht mit deinem Wachstum mit — sie wird langsamer und teurer, genau dann, wenn du mehr Varianten brauchst. Drei Gründe, warum Wachstum ins Stocken gerät.
Zeit
Shooting planen, Designer briefen, Korrekturschleifen abwarten — dein Team wartet auf Content, statt zu testen.
Kosten
Schon bei zehn Varianten zahlst du ein Vielfaches dessen, was ein echtes Testing-Budget sein müsste.
Volumen
Du brauchst laufend Nachschub für echtes Testing — klassische Produktion skaliert nicht linear mit.
// Rechtslage
Seit August 2026 muss realistischer KI-Content gekennzeichnet werden.
Der EU AI Act verpflichtet nicht das Tool, sondern den Werbetreibenden. Wer fotorealistische KI-Videos oder KI-Fotos schaltet, muss sie sichtbar als KI-Inhalt ausweisen — im Creative selbst. Genau deshalb produzieren wir keine.
Warum Grafiken nicht darunterfallen.
Ein Deepfake ist nach Art. 3 Nr. 60 KI-VO ein KI-erzeugter Bild-, Ton- oder Videoinhalt, der realen Personen, Gegenständen, Orten oder Ereignissen ähnelt und fälschlicherweise als echt erscheinen würde. Zwei Kriterien müssen zusammenkommen: Realitätsbezug und Authentizitätsanschein. Nach den Leitlinien der EU-Kommission erfüllen offensichtlich künstliche Darstellungen — Illustration, Comic-Look, CGI, bewusst artifizielle Key Visuals — das zweite Kriterium nicht. Sie sind keine Deepfakes und brauchen keinen sichtbaren KI-Hinweis.
Was das für deine Anzeigen heißt.
Die Kennzeichnung muss klar erkennbar und spätestens bei der ersten Wahrnehmung sichtbar sein — direkt am Inhalt, nicht in den AGB, nicht in den Metadaten. Auf ein AI-UGC-Video gehört damit ein sichtbares „Mit KI erzeugt“. Das ist genau der Hinweis, der die Glaubwürdigkeit eines UGC-Formats zerlegt. Ein Creative, das ohnehin erkennbar gestaltet ist, hat dieses Problem nicht — es verspricht nie, eine echte Aufnahme zu sein.
Rechtlicher Hinweis: allgemeine Einordnung nach dem Stand August 2026, keine Rechtsberatung. Für die Bewertung eures konkreten Anzeigenmaterials fragt bitte eure Rechtsberatung.
// Das System
Wir bauen keine einzelnen Ads. Wir bauen ein System, das bessere findet.
Vier Stationen im Kreislauf — Learnings aus der Testing-Phase fließen zurück in die nächste Runde Creative Strategy.
Creative Strategy
Voice-of-Customer-Recherche, Zielgruppen-Insights, Angle-Entwicklung.
Produktion
AI-gestützte Static Creatives, erkennbar grafisch, in Tagen statt Wochen.
Media Buying
Kampagnen-Setup und -Steuerung auf Meta.
Testing & Optimierung
Varianten gegeneinander testen, Gewinner skalieren, Verlierer killen.
// Showcase
So sehen unsere
Static Creatives aus.
Drei Angles, ein Produkt — mit den Pfeilen links und rechts durchklicken.
// Dein Weg
Wie soll HeyJos für dich arbeiten?
Willst du Media Buying abgeben oder selbst schalten?
Performance Growth
„Ich will das komplette System — Creatives und Media Buying aus einer Hand.“
Creative Lab
„Ich schalte meine Ads selbst, brauche nur laufend neues Testmaterial.“
// Warum AI-Produktion
Gleicher Test, anderer Aufwand.
Ob Performance Growth oder Creative Lab: beide laufen über dieselbe AI-Produktion.
// Für wen
Für wen das hier ist — und für wen nicht.
Bevor wir loslegen: passt das Setup überhaupt zusammen?
So sehen unsere besten Kunden aus:
- Ecom-Brand mit Product-Market-Fit
- Ab 5.000€/Monat Umsatz oder Ad-Spend
- Kein internes Creative-Team, das mithalten kann
- Testet aktuell zu wenige Varianten, um zuverlässig Winner zu finden
Hier verschwenden wir beide nur Zeit:
- Pre-Revenue oder vor Product-Market-Fit
- Local Business ohne Online-Fokus
- Braucht zwingend Video — das bieten wir aktuell nicht an
- Sucht den billigsten Freelancer
